Über Mich
Wolfgang Liebelt Geboren wurde ich 1952 im oberbayrischen Bad Aibling und lebe, wohne und arbeite nunmehr seit 2010 in der kulturreichen Stadt Basel, Schweiz. Dazwischen gab es einen Nord-Süd-Zickzack: Bad Aibling – Düsseldorf – Augsburg – Giessen/Marburg – Basel. An keinem dieser Orte war ich länger als 12 Jahre.

Ursprünglich wollte ich Kunst studieren, was mir wohlmeinende Menschen jedoch ausredeten (… brotlose Kunst …).

Dass ich dann Trainer und Berater sowie Autor von Fachpublikationen für die Themen Projekt- und Prozessmanagement wurde, war wohl prägend für mein Leben. Es ermöglichte mir die Gründung einer Familie. 25 Jahre lang war ich verheiratet. Aus der 2007 geschiedenen Ehe sind drei inzwischen erwachsene Söhne hervor gegangen, die jeder für sich einen Aspekt von mir repräsentieren: Ratio, Emotio und Religio.

Eine andere Folge meiner Berufswahl (wie es dazu kam, ist eine längere Geschichte), hat viel mit meinen Websites zu tun, vor allem mit "leere-und-form" und "enneas", aber auch mit "metaforming": ich wurde zum "Schattenkünstler", wie Julia Cameron Menschen nennt, die den Ruf nach künstlerischem Schaffen verdrängten, ihm nicht folgten, sondern einen Brotberuf ergriffen.

Immerhin - als Organisator konnte und kann ich einige meiner Talente nutzen, vor allem die Fähigkeit, abstrakte Sachverhalte in Wort und Bild anschaulich zu machen. Wichtig waren in diesem Sinne in meinen Seminaren meine kleinen Helferlein, mit denen ich den doch recht trockenen Stoff der Organisationslehre garnierte und mir so die Aufmerksamkeit der Teilnehmer sicherte (und auch die Erinnerung, denn die Teilnehmer konnten sich nach Jahren eher an die "Eiermännchen" erinnern, als an die Seminarinhalte).  

Letztlich aber blieb doch im Hintergrund eine unbestimmte Wehmut, nicht meiner eigentlichen Bestimmung gefolgt zu sein – Künstler zu werden und mich denkend, schreibend und malend mit philosophischen und spirituellen Themen auseinander zu setzen.

Aber besser spät als nie. Die zentrale, persönliche Website www.liebelt.ch und die drei Satelliten-Websites, die sie umkreisen, sind Gefässe, die ich mit früher und neu Geschaffenem füllen will.

 

 

* Dieses Bilder-Potpourri entstand 1987 in der Pause eines Seminars zum Thema "Prozessorganisation" und ist das Ergebnis eines kleinen Brainstormings mit einigen meiner Teilnehmer. Das Potpourri besteht aus einer für mich zu dieser Zeit typischen Kombination aus meinen "Eiermännchen", Seminarinhalten (die Bereiche der Prozessorganisation = Schubladenbeschriftung) sowie meiner Liebe zur Kunst (speziell zu den surrealistischen Gemälden von Salvador Dali).